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Montag, 8. August 2016
Freitag, 1. Juli 2016
Erster Todesfall in einem selbstfahrenden Auto
In den USA kam es zum ersten Unfall eines selbstfahrenden Autos mit Todesfolge. Nach aktuellem Stand nahm ein LKW einem Tesla S mit "Autopilot" die Vorfahrt, woraufhin der Tesla mitsamt Fahrer bei hoher Geschwindigkeit in den Sattelzug fuhr.
Die Artikelüberschrift suggeriert natürlich mal wieder etwas anderes und dient der Klickgenerierung.
Tesla teilte auf seiner Webseite mit, weder der Fahrer noch die Sensoren des Autopiloten hätten den Sattelzug bemerkt. Grund war laut Unternehmen, dass der Autopilot den weißen Lkw gegen den weißen Wolkenhimmel nicht erkannte. Der Unfall habe zu dem ersten bekannten Todesfall nach mehr als 200 Millionen Kilometer Fahrstrecke mit dem Autopilotsystem geführt.Der Testfahrer des Teslas starb an den Unfallfolgen.
Die Artikelüberschrift suggeriert natürlich mal wieder etwas anderes und dient der Klickgenerierung.
Montag, 23. Mai 2016
Tron Coaster
Im Disneyland Shanghai wird derzeit eine neue Achterbahn mit Tron-Thematik getestet.
Sieht sehr geil aus, nur die Fahrt an sich scheint eher harmlos.
Sieht sehr geil aus, nur die Fahrt an sich scheint eher harmlos.
Mittwoch, 11. Mai 2016
Störerhaftung wird abgeschafft
Keine Ahnung warum man da so lange gebraucht hat aber jetzt steht fest, dass im Herbst die Störerhaftung für offene Wlans abgeschafft wird. Damit wird es in Zukunft auch für private Betreiber möglich sein ihr Wlan anderen zur Verfügung zu stellen, ohne für deren Verhalten rechtlich belangt werden zu können.
Mittwoch, 4. Mai 2016
Energiespeicher im Bodensee
Durch die Energiewende ist Strom in Zukunft nicht mehr rund um die Uhr in gleicher Menge verfügbar. Wasserkraft, Windparks und Solaranlagen schwanken stark in der Menge des produzierten Stromes. Am einfachsten wäre es natürlich den produzierten Strom dort zu speichern wo er auch produziert wird.
Ingenieure des Essener Baukonzerns HochTief und des Frauenhofer Instituts in Kassel forschen derzeit an einer neuen Idee, die vor allem Offshore Windparks zugute kommen könnte. Der Plan sieht vor hohle Betonkugeln, mit einem Durchmesser von 30 Metern und einem Gewicht von 10.000 Tonnen, auf dem Meeresboden zu versenken.
Besteht Bedarf welcher durch die Produktion nicht gedeckt werden kann, so kann Wasser in die Kugeln strömen, welches wiederum einen Generator antreibt und dadurch Strom produziert. In Zeiten in denen weniger Strom benötigt wird sorgt eine Pumpe dafür, dass das Wasser wieder aus den Kugeln gelangt. Mit der zur Verfügung stehenden Pumptechnik, wäre eine Wassertiefe von bis zu 700 Metern möglich. Die Vorteile würden zum einen im gesparten Platz und im Wirkungsgrad von 85% liegen.
Im Herbst soll diese Technik erstmals im Maßstab 1:10 im Bodensee vor Überlingen getestet werden.
Hier der Artikel von Ingenieur.de
Auch super interessant finde ich diese Homepage. Hier kann man auf einer Weltkarte die Art des produzierten Stromes anzeigen lassen. Auch zusätzliche Informationen zum Anteil des produzierten Stromes per Land sind möglich.
Ingenieure des Essener Baukonzerns HochTief und des Frauenhofer Instituts in Kassel forschen derzeit an einer neuen Idee, die vor allem Offshore Windparks zugute kommen könnte. Der Plan sieht vor hohle Betonkugeln, mit einem Durchmesser von 30 Metern und einem Gewicht von 10.000 Tonnen, auf dem Meeresboden zu versenken.
Besteht Bedarf welcher durch die Produktion nicht gedeckt werden kann, so kann Wasser in die Kugeln strömen, welches wiederum einen Generator antreibt und dadurch Strom produziert. In Zeiten in denen weniger Strom benötigt wird sorgt eine Pumpe dafür, dass das Wasser wieder aus den Kugeln gelangt. Mit der zur Verfügung stehenden Pumptechnik, wäre eine Wassertiefe von bis zu 700 Metern möglich. Die Vorteile würden zum einen im gesparten Platz und im Wirkungsgrad von 85% liegen.
Im Herbst soll diese Technik erstmals im Maßstab 1:10 im Bodensee vor Überlingen getestet werden.
Hier der Artikel von Ingenieur.de
Auch super interessant finde ich diese Homepage. Hier kann man auf einer Weltkarte die Art des produzierten Stromes anzeigen lassen. Auch zusätzliche Informationen zum Anteil des produzierten Stromes per Land sind möglich.
Dienstag, 5. April 2016
Scarlett Johansson als Roboter
Momentan sollte man ja bei Artikeln noch darauf achten, ob es sich nicht um Aprilscherze handelt.
Auf was für Ideen manch einer kommt:
Auf was für Ideen manch einer kommt:
Der Hongkonger Grafikdesigner Ricky Ma hat nach eigenen Angaben alleine einen lebensechten, humanoiden Roboter gebaut. Dieser kann sich bewegen, auf Sprachkommandos reagieren und auf bestimmte Fragen antworten - und sieht aus wie Hollywoodstar Scarlett Johansson.Gewisse Features welche man im Ansatz auf Bild 5 erkennen kann, bestätigten in diesem Fall meinen Anfangsverdacht.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Horror von heute
Laut einer Untersuchung von Ericsson erzeugt das Herunterladen von Videos einen ähnlichen Stressfaktor wie beim anschauen von Horrorfilmen. Bei Probanden stieg demnach der Herzschlag um durchschnittlich 38% an. Die Versuchspersonen wurden beim Test gezwungen sich schlecht gepufferte und ruckelnde Videos anzusehen.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Indisches Billighandy
In Indien kommt gerade ein äußerst billiges Smartphone auf den Markt. Für gerade einmal 3,28 Euro soll man das Freedom 251 kaufen können. Das ganze ist unter anderem durch staatliche Zuschüsse möglich. Einen Vertrag muss man beim Kauf aber nicht abschliessen.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Andere Länder, gleiche Probleme
Wir denken wir sind Weltmeister im Verkacken von Rüstungsprojekten ( ich bin mir da im Übrigen sicher dass das gelegentlich auch absichtlich passiert ), stimmt leider nicht ganz. Das was die USA da gerade in Sachen modernem Kampfjet abliefern ist bestes Comedy-Material.
Ursprünglich wollte man einen Jet entwickeln welcher beinahe jedes andere Flugzeug der Streitkräfte ersetzen kann und daher vielseitig einsatzbar ist. Traditionell war es in den amerikanischen Streitkräften üblich, dass Marine und AirForce jeweils ihre eigenen Modelle hatten und diese auf entsprechende Einsätze ausgelegt waren.
Nun wurde also mit erheblichem finanziellen Aufwand, nach derzeitigem Stand lächerliche 390 Milliarden US-Dollar, die F35 entwickelt. Mittlerweile sind die ersten Flugzeuge bereits ausgeliefert und "im Einsatz" und wurden vom Pentagon ausführlich getestet. Das Resultat dieser Tests liegt nun in einem 48-seitigen Bericht vor.
Hier ein kleiner Auszug:
- Elf von 12 Waffensystemen versagten im Test, meist wegen Softwareproblemen.
- Der Pilot kann in der Kanzel den Kopf nicht wenden.
- Der Schleudersitz hat die Eigenschaft, dem Piloten das Genick zu brechen, der übrigens nicht weniger als 62 kg wiegen darf.
- Um sich zu verteidigen oder um angreifen zu können, muss der Pilot zuvor je nach Flughöhe auf 1,6 bzw. 1,2-fache Schallgeschwindigkeit runterbremsen.
- In der Praxis wird die F-35 einen mindesten vier Mal größeren Wendekreis benötigen als eine französische Rafale.
... Holy S**t
Ursprünglich wollte man einen Jet entwickeln welcher beinahe jedes andere Flugzeug der Streitkräfte ersetzen kann und daher vielseitig einsatzbar ist. Traditionell war es in den amerikanischen Streitkräften üblich, dass Marine und AirForce jeweils ihre eigenen Modelle hatten und diese auf entsprechende Einsätze ausgelegt waren.
Nun wurde also mit erheblichem finanziellen Aufwand, nach derzeitigem Stand lächerliche 390 Milliarden US-Dollar, die F35 entwickelt. Mittlerweile sind die ersten Flugzeuge bereits ausgeliefert und "im Einsatz" und wurden vom Pentagon ausführlich getestet. Das Resultat dieser Tests liegt nun in einem 48-seitigen Bericht vor.
Hier ein kleiner Auszug:
"Die F-35B Block 2B muss die Begegnung mit Feindkräften in jedem denkbaren Szenario vermeiden und wird stets Unterstützung von anderen befreundeten Kräften benötigen."
"Das Urteil des Test-Piloten war vernichtend. Weil man schon ahnte, dass die F-35 ein lahmer Vogel sei, bekam die alte F-16 Abwurftanks unter die Flügel – das hat ungefähr die Wirkung, als müsste der gegnerische Stürmer beim Fußball 20 Kilogramm schwere Hanteln tragen. Trotzdem war die brandneue F-35 kein Gegner für den Oldtimer. Schlechte Flugeigenschaften und mangelnde Leistung der Triebwerke führten dazu, dass die alte F-16 in allen Standardsituationen die neue F-35 vom Himmel holte."
- Elf von 12 Waffensystemen versagten im Test, meist wegen Softwareproblemen.
- Der Pilot kann in der Kanzel den Kopf nicht wenden.
- Der Schleudersitz hat die Eigenschaft, dem Piloten das Genick zu brechen, der übrigens nicht weniger als 62 kg wiegen darf.
- Um sich zu verteidigen oder um angreifen zu können, muss der Pilot zuvor je nach Flughöhe auf 1,6 bzw. 1,2-fache Schallgeschwindigkeit runterbremsen.
- In der Praxis wird die F-35 einen mindesten vier Mal größeren Wendekreis benötigen als eine französische Rafale.
... Holy S**t
Donnerstag, 28. Januar 2016
Gema verliert gegen Youtube
Die Gema hat in München vor Gericht gegen Youtube verloren. Wie das Gericht feststellte ist nicht Youtube für die Videos verantwortlich, sondern der jeweilige Nutzer der ein Video hochläd. Demnach kann man auch keine Pauschale von der Plattform verlangen. Das Oberlandesgericht München sieht Youtube als Bereitsteller eines Werkzeuges. Die Gema hat bereits angekündigt auch in dritter Instanz zu klagen.
Dienstag, 22. Dezember 2015
Falcon 9 erfolgreich gelandet
Mit einem Tag Verspätung ist heute zum ersten mal eine Rakete des Typs Falcon 9 der Firma SpaceX ins All geschossen worden und konnte im Anschluss erfolgreich auf der Erde landen! Die Firma SpaceX, im Besitz des Milliardärs Elon Musk ( Tesla ), schreibt damit Raumfahrtgeschichte.
Gänsehaut- Feeling!
Mal schauen wie lange die Vulkanier noch brauchen bis sie uns bemerken :)
Gänsehaut- Feeling!
Mal schauen wie lange die Vulkanier noch brauchen bis sie uns bemerken :)
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Einigung über Gema Abgabe bei Smartphones und Tablets
Heute gab es eine Einigung über zukünftige Abgaben beim Verkauf von Smartphones und Tablets. Hersteller und Importeure werden demnach in Zukunft 6,25 Euro pro Smartphone und 8,75 Euro pro Tablet bezahlen.
Für all diejenigen, die dem sogenannten Gesamtvertrag beigetreten sind, dazu gehören in erster Linie die Mitglieder des Branchenverbands Bitkom, gelten sogenannte reduzierte Sätze.
Tarife für Handys
Für all diejenigen, die dem sogenannten Gesamtvertrag beigetreten sind, dazu gehören in erster Linie die Mitglieder des Branchenverbands Bitkom, gelten sogenannte reduzierte Sätze.
Tarife für Tablets | ||||
| für 2012 und 2013: | EUR 4,90 | |||
| für 2014: | EUR 5,95 | |||
| ab 2015: | EUR 7,00 |
Tarife für Handys
| für 2008: | EUR 1,33 | |||
| für 2009: | EUR 1,64 | |||
| für 2010: | EUR 2,91 | |||
| für 2011: | EUR 3,75 | |||
| für 2012: | EUR 4,22 | |||
| für 2013: | EUR 4,53 | |||
| ab 2014: | EUR 5,00 |
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